Geschmackswunder durch Dampfgaren

Mit Volldampf zur guten Ernährung

Dampfgaren schont hochwertige Zutaten für eine gesunde Ernährung wie kaum eine andere Zubereitungsart. Dazu kommt ein unvergleichliches Geschmackserlebnis.

Wer mit Dampf kocht, erhält wichtige Vitamine und Mineralien. Das ist gut, aber noch besser sind die Ergebnisse, die man damit erzielt: Gemüse, Fleisch und Fisch bleiben in ihrem „Saft“ und bewahren ihren vollen Geschmack. Technisch entsteht dieses kleine Geschmackswunder in einem Dampfgarer, der Wasser erhitzt. Der Wasserdampf umgibt das Gericht im Garraum von allen Seiten. Weil Wasserdampf dabei viel mehr Wärme auf das Gargut überträgt als trockene Luft, garen die Lebensmittel im Dampfgarer besonders schnell. Und je weniger Garzeit benötigt wird, desto schonender ist das für die Nährstoffe.

Ein weiterer Vorteil der Trennung von Wasser und Gargut ist, dass Vitamine und Mineralstoffe fast vollständig erhalten bleiben und nicht „ausgewaschen“ werden. Zusätzlich garantiert die hohe Temperatur im Dampfgarer die hygienisch einwandfreie Qualität. Dampfgaren ist vielseitig: Man kann damit jedes Gemüse, Kartoffeln und Reis perfekt auf den Punkt garen.

Vorteile über Vorteile

Fleisch, Geflügel, alle Fischarten und Muscheln entfalten den vollen Eigengeschmack. Alles gelingt bei minimaler Fettzugabe, und auch Gewürze sollten bei dieser Zubereitungsart extrem sparsam eingesetzt werden. Denn die Geschmacksträger und Aromastoffe der Lebensmittel können ihre Wirkung unter Dampf voll entfalten. Dampfgaren verstärkt ihren Eigengeschmack. Die Zellstrukturen im Gemüse und damit die knackige Konsistenz bleiben erhalten. Zugleich verhindert der Dampf das Austrocknen von Fleisch, sodass es saftig und zart bleibt. Außerdem behalten im Dampfgarer alle Lebensmittel ihre natürliche Farbe und Konsistenz. Es lassen sich zudem gleichzeitig unterschiedliche Gerichte zubereiten. Denn eine Geruchs- und Geschmacksübertragung ist beim Dampfgaren ausgeschlossen.

Ein weiterer Vorteil: Gute Dampfgarer können nicht nur dämpfen, sondern auch regenerieren. Der heiße Dampf eignet sich hervorragend, um bereits vorbereitete Speisen oder Gerichte aufzuwärmen und auch optisch wieder aufzufrischen. Vorteile über Vorteile also. Deshalb haben mittlerweile fast alle Hersteller Dampfgarer im Programm. Dabei gibt es aber einige Unterschiede zu beachten.

Das gilt es beim Kauf zu beachten

Zunächst muss man zwischen reinen Dampfgar-Geräten und sogenannten Dampfbacköfen unterscheiden. Letztere stellen neben der Dampfgar-Funktion auch die anderen Zubereitungsarten eines normalen Backofens bereit. Also zum Beispiel Heißluft, die sich zuschalten lässt. Natürlich kann man ein solches Kombigerät - dann ohne die Dampffunktion - auch als ganz normalen Backofen nutzen. Bei den reinen Dampfgar-Geräten gibt es solche, die einen nachfüllbaren Wassertank haben. Und Geräte, die über einen eigenen Wasseranschluss verfügen und an die Wasserleitung angeschlossen werden. Ansonsten halten sich die Unterschiede in Grenzen. Der Garraum ist meistens - durchaus ausreichend - etwa 35 Liter groß und besteht bei guten Geräten zur Verhinderung von Korrosion aus Edelstahl.

Natürlich stattet jeder Hersteller die Geräte gemäß dem eigenen Bedienkonzept mit unterschiedlichen Steuerungen aus. Damit stehen dann, bei professionellen Geräten, auch die bereits erwähnten Automatikprogramme bereit. Um diese komfortabel zu nutzen, sollte das Gerät mit einem Display ausgestattet sein, welches die Eingabe erleichtert.

Auf jeden Fall sollte man sich vor dem Kauf ausführlich beraten lassen und sich selbst einen Eindruck vom jeweiligen Bedienkonzept verschaffen. Beim Design folgen die Dampfgarer den jeweils aktuellen Gerätelinien der Hersteller, die Geräte fügen sich harmonisch in die jeweiligen Geräteprogramme.

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