Benutzerfreundliche Induktionskochfelder

Berühren erlaubt

Induktionskochfelder sind beliebt. Kein Wunder. Denn mit ihnen lässt sich effizient und schnell kochen. Dank ihrer cleverer Touch-Displays sind Induktionskochfelder sehr benutzerfreundlich.

Von Kochfeldern sollte man während des Bratens und Köchelns eigentlich die Finger lassen. Die neuen Bedienelemente am Rand vieler Induktionsfelder empfehlen sich allerdings geradewegs dazu. Durch Tippen und Streichen lassen sich bequem Kochstellen zusammenführen oder verschieben, Temperaturen regeln und individuell an Bräter und Kochtöpfe anpassen – natürlich auch während des Kochvorgangs.

Modernste Technik

Hochwertige Induktionskochfelder nutzen für die Touch-Steuerung ein großzügig dimensioniertes Display, das die jeweilige Position, Größe und Form des Kochgeschirrs abbildet. Das erleichtert die Orientierung auf der großen Fläche. Zumal man die ja bei einigen Modellen noch in mehrere Kochzonen unterteilen kann. Man nutzt so zum Beispiel mehrere unterschiedliche Temperaturzonen gleichzeitig: Ein Flächenanteil dient auf niedrigster Stufe zum Warmhalten, eine andere Zone wird zum Fortkochen genutzt und in einem weiteren Bereich wird auf höchster Stufe gebraten oder die Soße einreduziert. So viel Flexibilität hat ihren Preis. Aber wie bei allen anderen Geräten auch hängt der Preis bei den Induktionskochfeldern von der gewünschten Ausstattung ab.

Und zum Schluss noch ein weiterer praktischer Vorteil: Bei den Induktionskochfeldern kann nichts auf der Glaskeramik einbrennen. Denn die wird ja nicht erhitzt, das Kochgeschehen findet ausschließlich im Kochgeschirr statt. Selbst wenn etwas überkocht, genügt ein Wisch und alles ist wieder sauber.   

Der generelle Vorteil von Induktion ist die deutlich höhere Energieeffizienz gegenüber anderen Technologien. Denn die Hitze ist sofort da, kann sehr genau dosiert und auch wieder zurückgenommen werden. Man braucht dafür induktionsgeeignete Töpfe und Pfannen. Aber: Hochwertiges Kochgeschirr wird schon seit Jahren ausschließlich mit induktionstauglichen Böden hergestellt. Der Kauf eines Induktionskochfelds ist also allein kein Grund, noch gut erhaltene Töpfe und Pfannen auszurangieren.

Schnell und energieeffizient

Gerade mal viereinhalb bis sieben Minuten braucht ein Induktionsfeld um eineinhalb Liter Wasser auf 90 Grad zu erhitzen. Noch schneller geht es mit der leistungssteigernden Booster-Funktion. Die haben mittlerweile alle Hersteller im Angebot. Damit ist das Wasser bereits in drei bis viereinhalb Minuten heiß – fast so schnell wie mit dem Wasserkocher. Zum Vergleich: Herkömmliche Cerankochfelder benötigen für die gleiche Menge Wasser etwa neun Minuten.

Was geschieht aber jetzt beim Kochen mit Induktion? Unter der Glasplatte (Ceranfeld) sitzt eine Spule, die ein Magnetfeld erzeugt. Trifft dieses Magnetfeld auf einen magnetischen Leiter, in diesem Fall den induktionsgeeigneten Topf- oder Pfannenboden, wird dieser erwärmt. Hier wird also die Energie direkt an den Topf- oder Pfannenboden weitergegeben. Es treten nahezu keine Verluste auf.

Große Flexibilität

Ein weiterer Vorteil von Induktionskochfeldern: die präzise Temperraturreglung. Herkömmliche Elektroherde besitzen, wie auch die Induktionsherde oder Induktionskochplatten, ein Thermostat zur Temperaturregelung. Sinkt bei den Elektroherden die vorgewählte Temperatur zum Beispiel um 10 oder 15 Grad ab, schaltet sich die Platte ein und beginnt zu heizen. Jetzt muss aber erst das Ceranfeld erhitzt werden, bevor die Wärme den Topf erhitzen kann. Dies funktioniert in ähnlicher Weise auch bei Induktionskochplatten, nur dass hier die Regelung wesentlich feiner ist und die Wärme ohne Verluste direkt am Topf ankommt.

Das heißt, Kochen mit Induktionskochplatten funktioniert ähnlich wie Kochen mit Gas. Vor allem, wenn man sich für ein Vollflächen-Induktionskochfeld entscheidet. Denn dank der neuen Technologie kann man hier das Kochgeschirr völlig frei platzieren – ohne Beschränkungen durch vorgegebene Kochzonen. Sensoren unter der Glaskeramikoberfläche erkennen automatisch Position, Größe und Form aller Töpfe und Pfannen. Das ist natürlich praktisch. Denn man kann die ganze Fläche ohne Rücksicht auf die Abmessungen des Kochgeschirrs flexibel nutzen.
Es gibt dabei noch die Variante der Flex-Zonen. Hier werden nur Teile des Kochfeldes zu einer solchen Flächenzone zusammengeschaltet und lassen sich dann mit einer Einstellung steuern und regeln.

Zitat Beginn

Ausstattungsvielfalt

Nachdem mittlerweile fast alle Hersteller Induktionskochfelder anbieten, gibt es bei den Abmessungen und Ausführungen keine Einschränkungen mehr. Wie bei konventionellen Kochfeldern sind sie in diversen Breiten und Tiefen erhältlich. Auch bei der Einbauweise gibt es sie in der Ausführung mit oder ohne Rahmen, flächenbündig, also so, wie man will und gemäß den eigenen Designansprüchen. Die Hauptunterschiede liegen im Bedienkonzept und in einem Mehr an Komfort, den zum Beispiel die flexibel nutzbaren Vollflächenfelder oder Flex-Zonen bieten. Eine PowerBoost-Funktion dagegen verkürzt die Kochzeit noch mal erheblich und gehört mittlerweile bei fast allen Herstellern zum Standard. Ihr musterhausküchen Fachgeschäft vor Ort berät Sie hierzu gerne.

Zitat Ende
Induktionskochfeld

Spitzenmodell von Gaggenau: Vollfläche und großes Touch-Display

Induktionskochfeld

Induktionskochfeld von Siemens mit automatischer Topferkennung

Induktionskochfeld

Komfortable Breite von 100 cm (Miele)

Induktionskochfeld

Induktionskochfeld von Electrolux mit DirectAcess-Bedienelementen

Induktionskochfeld

Schnelles, effizientes und einfaches kochen

Induktionskochfeld

Vorteil der Flex-Zonen von Neff: Über einen Regler wird die ganze Fläche gesteuert ...

Induktionskochfeld

... und unterschiedliche Abmessungen des Geschirrs werden direkt erkannt.

musterhaus küchen
Hier finden Sie uns
Termin vereinbaren

Termin vereinbaren

Fachgeschäfte vor Ort
Küchenhaus Hillig Inh. Steffen Hillig, Dresden
Euro-Küchen Dresden GmbH Küchenstudio, Dresden
Küchenstudio Dresden Böhme GmbH, Dresden
Küchen Lohse GmbH, Dresden
Fa. Tischler + Küchen Preusche, Zeithain-Röderau